Album Making of

JRRF News Album Making of

Sitting down deep in thoughts strumming his guitar, uttering silent sounds that might become a tune. At first there is the idea for a song, sometimes a hook line, sometimes some cords or maybe some lines that turn into lyrics. All of a sudden the songs evokes, becomes a tune, gets played by the band for the first time. To decide which of them will make it to the album was quite a journey.

During the process of recording arrangements were changed, voices added and parts overworked. Rhythm Section came first, followed up by the vocals and solo parts. We had great fun at the studio watching our baby grow. Finally all tunes were tracked and Victor Rice started mixing. A really exciting time and a great collaboration began.

Victor is mixing with a lot of analog equipment which means that one mix must be finished before the next song is set up for the post pro. Well, with Victor working in Sao Paulo, Brazil, but us living in Cologne made us cope with some time differences. 10pm, phone rings, first version mixed. “How you like it?”Calling the band, shape imaginations, fine-tune our ideas, telling Victor, waiting for the next version, waiting, waiting, falling asleep, be startled by the phone again, It’s 2 am…”What about the mix?!” Get coffee, listen, calling the band… and so on.. 12 songs…Well, we all didn’t get much sleep these days but every single night was worth it!

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Tief in Gedanken versunken dasitzend, auf der Gitarre zupfend, leise Weisen von sich gebend, die vielleicht irgendwann ein Song werden. Zuerst ist da eine Idee für ein Lied, manchmal eine hook line, manchmal ein paar Akkorde oder vielleicht eine Zeile, die mit der Zeit zu einem Text heranwächst. Auf einmal ist er da der Song, wird ein richtiges Stück und von der Band zum ersten Mal gespielt.

Zu entscheiden, welcher von den Songs es auf das Album schaffen soll, war eine lange Reise. Während des Aufnahmeprozesses wurden Arrangements geändert, Stimmen hinzugefügt und ganze Songteile überarbeitet. Zuerst wurde die Rhythmusgruppe aufgenommen, dann die Stimmen und Solo-Parts. Wir hatten viel Spaß im Studio während unser Album nach und nach reifte. Irgendwann waren alle Songs recorded und Victor Rice konnte mit dem Mischen beginnen. Eine wirklich aufregende Zeit und großartige Zusammenarbeit begann.

Victor nutzt eine Menge analoges Equipment, was bedeutet, dass ein Mix erst beendet werden muss, bevor der nächste auf dem Mischpult angelegt wird. Tja, und weil Victor in Sao Paulo, Brasilien, arbeitet und wir in Köln leben, hatten wir doch ein bisschen mit der Zeitverschiebung zu kämpfen. 22.00h, das Telefon klingelt, die erste Version ist gemischt. „Wie findet ihr es?“, die Band anrufen, Vorstellung vom Mix schärfen, Ideen fine-tunen, mit Victor besprechen und auf die zweite Version warten, und warten, warten, einschlafen, vom Telefonklingeln hochschrecken. Es ist 2.00h morgens…“Wie findet ihr den Mix jetzt?“ Kaffee holen, anhören, die Band anrufen, und so weiter und so weiter.. 12 Songs… Ja, wir alle hatten wahrlich nicht viel Schlaf in diesen Tagen, aber jede einzelne schlaflose Nacht war es wert!